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HEART KALRSRUHE

02/05/26–02/08/26 Adam Cmiel
Alejandro Zepeda
Alex Winterstein
Benjamin Breitkopf
Boris Berber
Christian Schmid
Desiree Eppele
Elisa Rungger
Franziska Wolff
Gabija Vidrinskaite
Hannes Mussner
Jack Savant
Jens Stickel
Kai Fischer
Lisa Bergmann
Martin Pöll
Matthias Frey
Matthias Jun Wilhelm
Maximilian Martinez
Minor Alexander
Nikolaus Böttinger
Olga Richter
Pauline Gosselin
Ruben Brückel
Sebastian Tröger
Stefan Wäldele
Verena Klary
Zora Kreuzer
Vernissage:
Thursday, Feb 5
at 7 pm
Finissage:
Sunday, Feb 8
at 7 pm

Sor­ry, this entry is only avail­able in Ger­man. For the sake of view­er con­ve­nience, the con­tent is shown below in the alter­na­tive lan­guage. You may click the link to switch the active lan­guage.

Die HEART Karl­sruhe vere­int 29 künstlerische Posi­tio­nen, welche aus dem Umfeld der Kun­stakademie

Karl­sruhe her­vorge­gan­gen sind und sich mit Arbeit­en aus Nürnberg, Mannheim, Stuttgart, Leipzig und Berlin

verbinden. Par­al­lel stat­tfind­end zur Art Karl­sruhe – jedoch nicht als deren Echo, nicht als Ableger, nicht als

strate­gisch kalkuliertes Satel­liten­for­mat.

Oder doch?

Während andere For­mate um Aufmerk­samkeit, Rel­e­vanz und Erfolg konkur­ri­eren, set­zt HEART Karl­sruhe bewusst

an einem anderen Punkt an: bei der Kun­st selb­st und den Beziehun­gen, aus denen sie entste­ht.

HEART ist kein Akro­nym, kein Konzept­mark­er, kein Ver­sprechen von Effizienz oder Sicht­barkeit. HEART meint

Herz: die ein­fache, aber radikale Entschei­dung, sich wiederzuse­hen, sich zuzuhören, füreinander da zu sein.

Fre­und­schaftlich, hil­fs­bere­it, sol­i­darisch — mit Aufrichtigkeit und ohne neg­a­tive Hin­tergedanken.

Die Ausstel­lung ver­ste­ht sich als tem­porär­er Raum für Nähe in ein­er Kunst­welt, die zunehmend von

Beschle­u­ni­gung, Wet­tbe­werb und Erwartungs­man­age­ment geprägt ist. Hier geht es nicht um Mark­t­po­si­tion­ierung

oder Kar­ri­erel­ogiken, son­dern um das gemein­same Aushal­ten von Unsicher­heit­en, um Ver­trauen, um gegen­seit­ige

Unterstützung und um das Teilen von künstlerischen Prozessen, die sich nicht immer sofort ver­w­erten lassen.

Die gezeigten Arbeit­en eint weniger For­mal­ität als eine gemein­same Hal­tung: Kun­st als Beziehung, als Gespräch,

als kon­tinuier­liche Prax­is des Miteinan­ders. Weniger ein For­mat als ein Zus­tand, eine kollek­tive Geste, die sich

dem Über­erfolg eben­so entzieht wie dem Zynis­mus.

In ein­er Zeit, in der vieles nach außen glänzt, entschei­det sich HEART Karl­sruhe für das Innere.

Für das Bleiben und für das Wiederkom­men.

Für Kun­st und Fre­und­schaft.

19 – 22 Uhr

Kun­st, Diskur, Drinks

 

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