LESBARKEIT

17.07.26–19.07.26 Jochen Hautzdorf
Martin Pöll
Max B. Werner
Maximilian Bernhard
Veronica Moroder
Vernissage:
Freitag, 17.7.
ab 19 Uhr
Finissage:
Sonntag, 19.7.
ab 14 Uhr
Der Titel ist ein Ver­sprechen, dass sich Form entz­if­fern lässt, dass das Auge lesen kann, was Hände und Mate­r­i­al geformt haben.
Vier bild­hauerische Posi­tio­nen begeg­nen ein­er Malerin.
Fünf Mate­ri­al­sprachen, eine gemein­same Geste.
Die Lust am Figür­lichen, am Sicht­baren, am Erzählten. All­t­ags­ge­gen­stände verdicht­en sich zu Zeichen, Erin­nerun­gen gewin­nen Kon­tur, Träume find­en eine Ober­fläche.
Jede:r Künstler:in geht den eige­nen Weg im Werk­stoff und doch kehrt immer wieder dieselbe Gestalt zurück: die Fig­ur, als gemein­samer Nen­ner ein­er Form­sprache.
Die Arbeit­en ste­hen nicht für sich allein. Sie sprechen miteinan­der – über Mate­r­i­al, Maßstab und Raum. Der Blick der Betra­ch­t­en­den wan­dert und entwick­elt für sich selb­st das Les­bare.
Was wird mir hier erzählt?